Kunst & Kultur & Handwerk

Frau­en­mu­se­um in Hit­ti­s­au Das ers­te Frau­en­mu­se­um Öster­reichs, preis­ge­krön­te Holz-Architektur und ein frau­en­spe­zi­fi­scher Zugang zur Kul­tur. Eine weib­li­che Per­spek­ti­ve auf alle Berei­che des Lebens gewährt erbau­li­che und erhel­len­de Ein­bli­cke in leben­di­ge Tra­di­ti­on. Mehr als nur Brauch­tum, mehr als Hei­mat­pfle­ge, mehr als Routine.

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pforte im frauenmuseum zu Gast in der Krone 19.12.2015 | 16.00 Uhr

Wenn es in der Welt dezem­bert  Musik und Poe­sie im Advent Sams­tag, 19. Dezem­ber 2015, 16.00 Uhr bei uns im Gast­hof Kro­ne zu Gast. Clau­dia Chris­ta (Flö­te) und Klaus Chris­ta (Vio­la) spie­len Wer­ke u.a. von Robert Fuchs, Ales­san­dro Rol­la und Wolf­gang Ama­de­us Mozart. Gott­hard Bil­ge­ri liest gemüt­vol­le, fre­che und ver­gnüg­li­che Tex­te zur Jah­res­zeit. Preis Euro 15,00…

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Lesesaolon 10.10.2015 | 15.30 Uhr

Vom Geld und den Schul­den von und mit Sabi­ne Sut­ter­lüt­ti Die Koali­ti­ons­krie­ge, die bay­ri­sche Herr­schaft von 1806 bis 1814 und das Jahr ohne Som­mer 1816 haben für die Men­schen in Vor­arl­berg vie­le Ver­än­de­run­gen mit sich gebracht und auch gro­ße finan­zi­el­le Belas­tun­gen bedeu­tet. Die Unter­su­chung „Vom Geld und den Schul­den“ hat anhand von Fuß­ach die Wechselwirkungen…

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5. Marcel Proust Tage | 10.12. — 13.12.2015

„Die Welt der Guer­man­tes“ Ent­span­nen, die Sin­ne öff­nen und auf bre­chen zu einer Ver­gnü­gungs­rei­se durch ein eben­so nahe­lie­gen­des wie unbe­kann­tes Reich: sich selbst! Die dies­jäh­ri­gen Mar­cel Proust Tage ste­hen im Zei­chen des drit­ten Ban­des von Mar­cel Prousts Roman „Auf der Suche nach der ver­lo­re­nen Zeit“. Lesun­gen, Aus­fahr­ten, Kon­zer­te … Wir freu­en uns auf Ihre Anmeldung.[:]

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Lesesalon im Garten 11.07.2015 | 15.30 Uhr

Sams­tag, 11. Juli 2015 Pünkt­lich zum Feri­en­be­ginn luden wir wie­der in den Lese­sa­lon und ver­la­ger­ten die­sen – bei traum­haf­ten Wet­ter – in den Gast­gar­ten der Kro­ne. Dort wur­de sommerlich-leichte lite­ra­ri­sche Kost ser­viert: Ver­gnüg­li­che Ver­se von Wil­helm Busch, Eugen Roth oder Heinz Erhardt wur­de dabei eben­so kre­denzt wie Sze­nen von Karl Valen­tin und Hel­mut Qualtin­ger oder satirische…

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Lesesalon 23.05.2015 | 15.30 Uhr

„…da vie­le mich für den ers­ten Humo­ris­ten im Länd­chen hal­ten“ Der gemüt­haf­te Fel­der „Mei­nen Lands­leu­ten wirds auf­fal­len, wenn mich jemand ernst­haft nennt, da vie­le mich für den ers­ten Humo­ris­ten im Länd­chen hal­ten. Ich gebe mich auch so, ohne mich ver­stel­len zu wol­len und gera­de wenns recht unru­hig in mir ist, bin ich — ´am kurzweiligsten´…

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Lesesalon 28.03.2015 | 15.30 Uhr

„Das gaht uf kei Chue­hut“ Redens­ar­ten und ihre Geschich­ten „Em Tüü­fel ab em Cha­re gheit, das gaht uf kei Chue­hut, es isch gnueg Höi dune“ – woher stam­men die­se und ande­re Redens­ar­ten? Der Schwei­zer Autor Chris­ti­an Schmid führt ein in die fas­zi­nie­ren­de Bil­der­ga­le­rie der Spra­che. Er erläu­tert, erklä­rend und unter­hal­tend, Her­kunft und Bedeu­tung mund­art­li­cher Redensarten,…

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4. Marcel Proust Tage | 11.12. — 14.12.2014

“Im Schat­ten jun­ger Mäd­chen­blü­te” Die dies­jäh­ri­gen Mar­cel Proust Tage ste­hen im Zei­chen des zwei­ten Ban­des von Mar­cel Prousts Roman “Auf der Suche nach der ver­lo­re­nen Zeit”. Die wah­ren Ent­de­ckungs­rei­sen macht man nicht in frem­den Län­der, son­dern indem man die Welt mit neu­en Augen betrach­tet. (Mar­cel Proust, 1871 — 1922). Die­ses Jahr wird es neben den Lesungen,…

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Zu Gast in der Krone 11.10.2014 | 18.30 Uhr

Ein Künst­ler­weg von Hit­ti­s­au in die Welt FLATZ – Künst­ler Vere­na Kon­rad – Direk­to­rin vai. Was hat der inter­na­tio­nal bekann­te Künst­ler FLATZ mit Hit­ti­s­au zu tun? Genau er war als Jugend­li­cher Alp­hir­te auf der Alp sei­nes Onkels, wenn Sie mehr erfah­ren wol­len .. Frei­tag, 11. Okto­ber 2014 — 18.30 Uhr Gespräch und Menü Euro 45,00 Wir bit­ten um…

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Lesesalon 24.05.2014 | 15.30 Uhr

Kärntner-INNEN-Ansichten Musi­ka­li­sches Kaba­rett mit Kobi Per­null „Ja-Kob“ der sich iro­ni­sie­rend „Nein-Kob“ nennt, nimmt sein Leben als Hin­ter­grund für sei­ne Geschich­ten. In selbst­se­zie­ren­der Wei­se nimmt er sei­ne Lebens­ge­schich­te unter die Lupe und bekommt von einem Psy­cho­the­ra­peu­ten als The­ra­pie einen Kärntner-Anzug ver­schrie­ben. Klei­der machen eben auch Iden­ti­tät. Als ehe­ma­li­ger UNTER­neh­mer ent­wi­ckelt er sich in einem Sei­ten­tal der…

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