Unsere kulinarischen Lieferant:innen
Lebensmittel mit Herkunft und Charakter
Die Küche der Krone lebt von der Vielfalt und Qualität guter Zutaten. Viele unserer kulinarischen Lieferant:innen stammen aus dem Bregenzerwald oder dem Allgäu. Einige begleiten uns seit Jahren – mit Bio-Gemüse, Wildkräutern, Milchprodukten, Fisch oder Pilzen. Wir pflegen echte Beziehungen: verlässlich, saisonal und auf Augenhöhe.
Lebensmittel-Lieferant:innen im Porträt

Simon Vetter – Vetterhof, Lustenau
Der Vetterhof bewirtschaftet seit über 300 Jahren Lustenauer Boden. Auf den Feldern wachsen je nach Saison die unterschiedlichsten Kulturpflanzen – von Aubergine über Pak Choi und Pastinake bis hin zu Yellow Submarine und Zucchini wird fast alles Gemüse angebaut, das in Mitteleuropa wächst. Kompost und eine vielseitige Fruchtfolge mit Zwischenfrüchten und Gründüngungspflanzen halten die Felder fruchtbar – alles bio, eh klar.

Richard Dietrich – Lauterach
Alles begann mit der Sammlung von Saatgut bei den noch vorhandenen Kleinerzeugern. Seither wird dieses wertvolle Saatgut jährlich von den Mitarbeitern händisch vermehrt. So hat diese traditionelle weiße Maissorte wieder ihren Platz auf der kulinarischen Landkarte gefunden.
Vorarlberger Kulinarik neu erleben. Als Lebensmittelhandwerker mit starkem Bezug zur regionalen Landwirtschaft wird Riebelmais und Hochstammbirnen aus dem Vorarlberger Rheintal zu Kostbarkeiten veredelt.

Nino Mayer – Frastanz
Oberhalb von Frastanz züchtet Mayer Nino auf 700 Metern Seehöhe Seesaiblinge und Lachsforellen. Die Teiche liegen inmitten unberührter Natur, umgeben von Wäldern, Wiesen und sprudelnden Quellen. Hier finden die Tiere ideale Lebensbedingungen vor, die sich auch auf die Qualität der Fische übertragen.

Karl Heinz Karu – Sulzberg
Seit über zwanzig Jahren zieht Karl Heinz Karu seine Wälder Hennele in artgerechter Bodenhaltung in Sulzberg auf. Als zusätzliche Qualitätssicherung wird das Fleisch der Tiere täglich vom Tierarzt untersucht.
s’Wälder Hennele steht für höchsten Genuss und echte Qualität aus dem Bregenzerwald. Seit 1999 zieht Karl Heinz Karu in seinen modernen Ställen die Wälder Hennele groß und garantiert mit kurzen Wegen zwischen Haltung, Schlachtung und Vermarktung absolute Frische.

Familie Berkmann – Hittisau
Das Wohlergehen unserer Hühner ist uns ein großes Anliegen. Genügend Auslauf mit Schattenplätzen sowie ein Wohlfühlstall und ein Hühnermobil mit viel Platz und Tageslicht sind für uns selbstverständlich. Den Sommer verbringen wir mit den Tieren gemeinsam auf unserer Alpe im Lecknertal. Dort genießen unsere Hühner den Auslauf am Ufer des Lecknersees.

Käsladen Vögel – Schwarzenberg
Sehr gerne liefern wir unseren ausgesuchten Käse ins Hotel Krone. Die besten Köche bereiten daraus wunderbare Speisen – der Käse ist in besten Händen!
Danke für die jahrelange Zusammenarbeit!

Jakob Hilkater – Bizau
Unser Bauernhof liegt auf einer Anhöhe oberhalb von Bizau im Bregenzerwald. Täglich verarbeiten wir die silofreie biologische Milch unserer 17 Kühe zu elf verschiedenen Schnitt- und Hartkäsesorten. Besonders wichtig ist für uns, dass es unseren Kühen, die wir mit viel Liebe am Hof aufgezogen haben, gut geht. Das alles ist nur möglich, weil wir zuverlässige Partner wie z.B. das Hotel Krone an unserer Seite haben, die unsere Produkte schätzen.

Familie Gmeiner – Bizau
Begonnen hat alles mit drei Schafen und nun zählt unsere Herde bereits 60 Tiere. Uns ist es ein Anliegen, unsere Produkte möglichst regional zu vermarkten. Um die Vermarktung und Verpackung kümmert sich Brigitte – sie beliefert jeden Mittwoch und Freitag unsere Kunden persönlich mit unseren Schafheumilchprodukten.

Pilz Lenz – Wolfurt
Alles begann 1968 im Stollen zum Anbau von Champignons. Ernst Lenz züchtete feinste Champignons für die Vorarlberger Gastronomie und seine Frau brachte die Pilze unters Volk.
Auf dieser erfolgreichen Tradition bauten die beiden Kinder, Bettina und Alfred Lenz, auf, nutzten die von Vater Lenz geschaffene Infrastruktur mit Kontakten und Kundschaft in Vorarlberg und erweiterten Angebot wie auch Kundenregionen.
Besonders die heutige Inhaberin Bettina Lenz, studierte Betriebswirtschaftlerin und Italien-Kennerin, erschuf visionär, mutig und kreativ etwas Neues. Sie kreierte beispielsweise eine Essig-ÖL-Linie edler Essige und Öle, Pasta bestehend aus Urkorn in spezieller Herstellung, sodass bspw. auch Gluten-Unverträglichkeit umgangen werden kann, und vieles mehr.

Rapunzel Naturkost – Legau (Allgäu)
Begonnen hat alles ganz klein: 1974 gründeten Joseph Wilhelm und Jennifer Vermeulen eine Selbstversorger-Gemeinschaft auf einem Bauernhof mit kleinem Naturkostladen im bayerischen Augsburg. Erste Kontakte mit Bauern in Italien und in der Türkei entstanden schon 1976. 1979 zog Rapunzel dann ins Allgäu und es kamen immer mehr Produkte ins Sortiment. Am Anfang mischte Rapunzel zum Beispiel das Müsli in einer Badewanne selbst – heute übernimmt das ein Trommelmischer. Auch die Nussmuse haben wir schon seit Beginn im Sortiment.
Woher der Unternehmensname kommt? Im Süddeutschen wird Feldsalat auch Rapunzel genannt – eine sattgrüne Pflanze, die sich mit viel Kraft selbst durch Schneedecken schiebt. Dieses Sinnbild und die große Lust der Rapunzel Gründer auf gesunde Kost – ähnlich wie sie die schwangere Frau am Anfang des Märchens Rapunzel verspürt – waren für Jennifer Vermeulen Gründe für die Namensgebung.

