24

Dez

Stefan Zweig Tage in Hittisau & Hohenems | 12.-14.01.18

Stefan Zweig Tage in Hittisau & Hohenems | 12.-14.01.18

 

Unter dem Motto, Literatur im Schnee, finden im Hotel Krone in Hittisau alljährlich Lesungen und Vorträge über Leben und Werk tradierter Dichter statt.

Mittelpunkt der heurigen Veranstaltungen ist Stefan Zweig, dessen Vorfahren Vorarlberger Wurzeln haben. Einen Schwerpunkt bildet der Vortrag des Direktors des internationalen Zweig – Centers Salzburg, Professor Clemens Renoldner, und Lesungen von bekannten Schauspielern, die Werke des Dichters der „Welt von gestern“ vorstellen.

 

2 Übernachtungen zum Pauschalpreis von Euro 318,00 pro Person im Doppelzimmer.

Auch einzelne Lesungen sind buchbar.

Wir bitten um frühzeitige ReservierungBegrenzte Teilnehmerzahl!

 


Programm

Freitag 12.01.2018 – 18.00 Uhr

Leo Braune liest: „Ich bin 1881 in einem großen und mächtigen Kaiserreich geboren“ (Stefan Zweig, „Die Welt von gestern“)

Vortrag von Prof. Dr. Klemens Renoldner, Zweig Center Salzburg
„Abschied von Europa – Abschied von Österreich“

 

Samstag 13.01.2018 – 15.00 Uhr

Ingrid Schaller liest – Stefan Zweig: „DIE GOUVERNANTE“

Eine dramatische Erzählung, in der Stefan Zweig durch die von Normen unverstellten Augen von Kindern, die Auswirkung einer einschränkenden Gesellschaft auf die psychische Entwicklung von Persönlichkeiten zeigt und enttarnt dabei die Unmenschlichkeit einer Kultur.

 

Samstag 13.01.2018 – 18.00 Uhr Holzwerkstatt Markus Faißt

Leo Braune liest – Stefan Zweig: „LEPORELLA“ – (Dramatische Erzählung)

Die Dienstmagd Creszenz wird, aus einer Laune ihres Herrn heraus, Leporella getauft, in assoziativer Verbindung mit Leporello aus Mozarts Oper Don Giovanni. Hier beschreibt Zweig mit psychologischem Feinsinn, wie unmenschliche Erfahrungen, innere Zwänge und misslungene Kommunikation den Menschen bis zum Äußersten treiben können.

 

Sonntag 14.01.2018 – 11.00 Jüdisches Museum Hohenems

Leo Braune liest Stefan Zweig: „DIE MONOTONISIERUNG DER WELT“
In diesem Essay aus dem Jahre 1925, beschreibt Zweig ebenso klarsichtig, wie vorausschauend die Schattenseiten der Globalisierung bei der aus einer bunten Vielfalt graue Eintönigkeit, Uniformität und eben Monotonisierung wird.

Ingrid Schaller liest Friderike Zweig: „BRIEF NACH DEM TOD VON STEFAN ZWEIG“

 

Abschließend folgt eine Auswahl von Stefan Zweigs Gedichten.


 

 

 

 


Kommentare sind geschlossen.

Scroll Up