Die 7 Grundsätze der Kronenküche

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1. Sei voller Hingabe

Kochen ist für uns ein Fest auszurichten.

Wer Essen liebt und ein Fest gibt, kocht, wie und was ihm selber schmeckt. Daher isst die Kronenfamilie täglich gemeinsam zu mittag und verkostet so aktuelle Tagesempfehlungen und probiert neue Gerichte.

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2. Sei bei der Sache

Weniger (Deko) ist mehr (Geschmack).

Warum kommt das „kleine Schwarze“ nie aus der Mode?  Weil es ohne viel Schnickschnack für sich stehen kann und in seiner Einfachheit schön ist. Wir folgen daher nicht jedem Kochtrend – sondern suchen aus, was zu uns passt.

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3. Koche sorgsam

Denn es sind Lebens-Mittel.

Schon Leonardo da Vinci meinte: „Bedenke, daß du die Sorgfalt eher lernen sollst als die Fertigkeit.“ Gerade beim Fleisch: Mit Sorgfalt, Zeit und Zuwendung werden aus allen Teilen wunderbare Gerichte, etwa die legendären Kronen-Ragouts.

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4. Kenne deine Lieferanten

Unter einer Stunde ist die ideale Distanz.

Unsere Landwirte, Kräuterfrauen, Obst- und Gemüsebauern aus der Region sind mehr als Lieferanten: sie sind für uns auch Lehrerinnen und Lehrer. Und wie in der Schule gilt: gut zuhören, nachdenken, Fragen stellen und versuchen, das Gehörte für sich selbst umzusetzen.

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5. Mach ein Hand-Werk

Denn Hände spüren mehr.

Wir sind im Bregenzerwald umgeben von gutem Handwerk. Und sehen unser Tun auch als solches. Punkt.

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6. Koche unplugged

Geschmack ohne Verstärker und Vorschlaghammer.

Wir mögen Gerichte mit wenigen, aber gut harmonierenden Zutaten. Schon einmal Karotten mit einem Schuß Sherry probiert?

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7. Das Jahr hat viele Zeiten

Vorfreude steigert den Genuß.

Darum gibt es bei uns im Winter keine Erdbeeren und im Sommer kein Sauerkraut. Unsere Karte ist nicht allzu groß, dafür können wir mit ihrem ökologischen Fußabdruck auch gut leben.

 

 

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