Wilma und Herbert Natter

Als „Seniorchefs“ gehören Sie einfach zur Krone. Und unterstützen bis heute an allen Ecken und Enden, — dort wo sie gerade gebraucht werden, damit Helene und Dietmar an ihrem Lebenswerk gut weiterwerken können: als Spezialitäten-Köchin, Opa, Oma, Gästebetreuer, Lieferservice,  Dekorateurin – you name it! So ist es eben, wenn man aus Leidenschaft Gastgeber ist und Genuss als „Menschenrecht“ versteht.

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Lina und Josef Nussbaumer

Die Eltern von Dietmar Nussbaumer gehören zu den guten Geistern der Krone: Babysitten bei Oskar und Max ist ein Fixpunkt und ihr großer Nutzgarten in Langen liefert der Krone sommers in schöner Regelmäßigkeit Kräuter, Beeren und Gemüse.

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Isabella Natter-Spets

„Ich wohne mit meiner Familie nur 2 Kilometer von der Krone. Im Herzen ist die Distanz noch geringer – maximal 2 Nanometer… Meine Schwester und ihr Mann haben unser Elternhaus wunderbar weiterentwickelt – es ist eine große Freude.“ Isabella Natter-Spets beschäftigt sich beruflich mit Ideenentwicklung, dabei entsteht das eine oder andere auch für die Krone.

www.funka.at

Dr. Peter Natter, Hausphilosoph

„Ich sorge, nein: ich kümmere mich um den Geist im Haus. Da geht es eher nicht um Oberflächen. Es geht um Tiefe und vor allem um Wirkung. Die Sorge des Philosophen gilt der Kultur, die nicht bloß ein Teil ist von etwas, sondern am Anfang steht. In diesem Sinne begleite ich die „Krone“ und ihre Gäste durch Hotelalltag und Urlaubshighlights.“

www.natterphil.at

Florian Aicher, Architekturkritiker und Freund

„In der Krone ist, was ich mittlerweile weithin misse: die Kunst, Alltägliches zu einem erfreulichen Ereignis zu machen –  die Begabung eingeschlossen, dies ganz ohne Kunstwollen zu schaffen.“


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Gar Wunderliches geschieht dort: Gutes ganz unmerklich, fast lässig geschehen zu lassen.

Im Zimmer erst geht mir durch den Sinn: Wo bin ich zuletzt so herzlich begrüßt worden? Im Sessel dort entspannend frag’ ich mich: Wo hat mir warmes Licht so selbstverständlich den Weg zum Zimmer gewiesen? Mich im Raum umschauend rätsele ich: wo wird Gebräuchliches so anspruchsvoll gefertigt? In den Gaststuben macht mich staunen: Wie geleitet mich der Wechsel von Alt und Neu von Raum zu Raum? Am weißgedeckten Tisch sinniere ich: Wann gab’s das so geringeschätzte Bäckle so fein, die einfache Polenta so stimmig gebunden, den Friesee frisch aus dem Garten mit diesem Hauch von Knoblauch und Himbeere (von den Sorbets des Hauses zu schweigen)? Wo wächst sich eine Weinempfehlung zum Gespräch übers Bauen zur Einladung der kommenden Autoren-Lesung aus? Wo haben sich an solche Veranstaltungen derart anregende Gespräche mit Autoren und Gästen ergeben?


www.stadt-land-schluss.eu

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Bernardo Bader, Architekt

Kaum wo anders gehen Mensch und Ort so zusammen wie in der Krone. Schön mit beiden befreundet zu sein!

www.bernardobader.com

 

Stefania Pitscheider-Sorraperra

In einer Region, die sich dem sanften Tourismus verschrieben hat, hat Kultur einen besonderen Stellenwert. Gerade deshalb ist es von großer Wichtigkeit, dass eine fruchtbare Zusammenarbeit zwischen Kultureinrichtungen und touristischen Betrieben entsteht. Gibt es Austausch, Kooperation, Unterstützung können beide Seiten profitieren. Mit der Krone in Hittisau war dies von Anfang an möglich. Sie ist eine wichtige Partnerin vor Ort, sowohl was die Realisierung von Veranstaltungen als auch die Festigung des Stellenwerts unseres Museums in der Region und darüber hinaus angeht.

www.frauenmuseum.at

Markus Faisst

Das sagt der „Haus- und Hof-Tischler“ Holzphilosoph Markus Faißt: „Die „Krone“ ist für mich ein Ort und ein Raum von außerordentlich gepflegter und gereifter Alltagskultur. Die nahe Beziehung zur Kronenfamilie über viel handwerkliches Gestalten aber auch durch die gemeinsamen Kulturengagements zählt für mich zum ganz Kostbaren.“

www.holz-werkstatt.com

Helga Rädler

Das Tourismusland Vorarlberg möchte bis 2020 europaweit führend in den Themen Gastfreundschaft, Regionalität und Nachhaltigkeit sein. Hohe Ziele, aber möglich, wie man an der Krone in Hittisau sehen kann. Hier passen Dinge zusammen, sind stimmig, stehen in einem Verhältnis zueinander. Das ausgezeichnete Essen mit regionalen Zutaten, der sensible Umgang mit der Bausubstanz, das Interesse an Kultur und Kunst und auch die Art der Gastfreundschaft, die nicht aufgesetzt ist. Vor allem für meine Architekturführungen ist die Krone ein wertvoller, kooperativer Partner.

Fremden- und Wanderführerin
Schneeschuhwanderführerin
Mitarbeiterin Frauenmuseum Hittisau

www.kulturinbewegung.at

 

 

 

 

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